Überall entlang des Kanals gibt es solche Tafeln, auf denen die Geschichte oder auch spezielle Gegebenheiten näher erklärt werden. An der Lände in Pfeifferhütte kann man folgendes nachlesen:
"An zahlreichen Orten entstanden Anlegestellen zur Verladung örtlicher Handelsgüter.
Für ihre Benutzung erhob man keine Gebühren, es reichte die mündlich erteilte Erlaubnis des Schleusen- oder Kanalwärters.
Die Lagerschuppen an den Länden bestanden aus Holz, zum Teil erbaute man sie aus Steinmaterial der Umgebung.
Die Lände Pfeifferhütte verfügte über 48 m Ladeplatzlänge. Sie war vor allem ein Umschlagplatz für Getreide."